Ministrantenausflug nach Regensburg

Tittling Pfarrverband am 22.05.2025

Der Journalist Wolfgang Röhl sagte einmal: „Regensburg. Eine dieser Städte, bei denen alles stimmt. Alte Mauern, junges Volk, ein Fluss…“. Davon wollten sich unsere Pfarrverbandsministranten selbst überzeugen.

Am 23. April 2025 starteten die Minis schon in der Früh mit dem Bus Richtung Weltkulturerbe-Stadt. Vom Busparkplatz ging es für die Minis zu Fuß einmal durch die gesamte Altstadt. Beim Gang über die Steinerne Brücke, auf der Gemeindereferent Felix Sanftleben die Legende vom Brückenbau, bei der wohl auch der Teufel seine Hände im Spiel gehabt haben soll, erzählte, bot sich für alle ein toller Blick auf die Altstadt mit dem Dom.

Auf direk­tem Weg ging es dann wei­ter zur mäch­ti­gen Bischofs­kir­che St. Peter, auf deren Stu­fen die Minis für eine Brot­zeit ras­te­ten. Dort stand auch schon der ers­te Pro­gramm­punkt an: Bei einer Füh­rung durch das goti­sche Gebäu­de erklär­te die fach­kun­di­ge Dom­füh­re­rin vom Muse­um für Kin­der, wie die bun­ten Fens­ter her­ge­stellt wur­den, zeig­te den Minis den bekann­ten blau­en Esel vom Regens­bur­ger Dom, begeis­ter­te mit span­nen­den Erzäh­lun­gen über den Teu­fel und sei­ne Groß­mutter am Haupt­por­tal der Kir­che und lies zum Schluss unse­re Minis brei­ter grin­sen als den lächeln­den Engel im Altar­raum. Die Kryp­ta mit den Bischofs­grä­bern durf­te natür­lich auch nicht feh­len. Nach die­ser span­nen­den Füh­rung durch die Bischofs­kir­che von Regens­burg, die durch­aus mit eisi­gen Tem­pe­ra­tu­ren glänz­te, wur­den unse­re Minis noch coo­ler“ bei einer Kugel Eis, die genüss­lich am Lebens­brun­nen am Koh­len­markt ver­speist wurde. 

Wei­ter ging es dann am Marc-Aurel-Ufer ent­lang zum Haus der baye­ri­schen Geschich­te. Die­ses wirbt selbst damit, ein Haus der Zukunft für die Geschich­te der Gegen­wart zu sein. 

Aus­ge­stat­tet mit einem Mit­mach­heft erkun­de­ten die Minis die Geschich­te ihrer Hei­mat an inter­ak­ti­ven Sta­tio­nen und ori­gi­na­len Expo­na­ten. High­lights waren dabei die Königs­krö­nungs-Sta­ti­on“, die alten Fahr­zeu­ge bekann­ter baye­ri­scher Auto­mo­bil­her­stel­ler und Karl Valen­tins Rake­ten­flug­zeug aus dem Büh­nen­stück Der Flug zum Mond“.

Auch auf dem Rück­weg zum Bus­termi­nal konn­te Geschich­te noch ein­mal erfahr­bar wer­den: mit einem Besuch der Por­ta Prae­to­ria und dem Goli­ath-Haus. Hung­rig von dem abwechs­lungs­rei­chen Pro­gramm konn­ten die Minis den Bus­fah­rer von einem Stopp in einem belieb­ten Fast­food-Restau­rant über­zeu­gen, wo der Feri­en-Aus­flugs­tag gut aus­klin­gen konnte. 

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