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Pfarrei Tittling

Neujahrsempfang als Zeichen des Dankes

Sonntagsbibeln für Lektoren und Kommunionhelfer

Nje 2020 tittling

Der Dank für haupt- und ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment in der Pfar­rei war ein wesent­li­cher Teil des Got­tes­diens­tes am Fest der Tau­fe des Herrn. Pfar­rer Fabi­an Feucht­in­ger griff die Bedeu­tung der Tau­fe in sei­ner Pre­digt auf und kam zu dem Schluss, dass die Tau­fe als gro­ßes Geschenk zu ver­ste­hen sei, das aber nicht zur Ent­fal­tung kom­me, solan­ge es nicht aus­ge­packt wer­de. Mit Blick auf das zurück­lie­gen­de Weih­nachts­fest zog er Par­al­le­len zum All­tag: Schmuck, den Sie nicht tra­gen oder ein Gut­schein, den Sie nie ein­lö­sen, kann weder Ihnen noch dem Schen­ken­den Freu­de berei­ten. Tau­fe ent­fal­tet sich, wenn wir Got­tes Wort hören, ver­kün­den und in die Tat umset­zen“, zeig­te er sich über­zeugt. Weil gera­de die Lek­to­ren und Kom­mu­ni­on­hel­fer ent­schei­dend dazu bei­tra­gen, nahm er das Fest zum Anlass, ihnen und den Pfarr­se­kre­tä­rin­nen als Geschenk von Bischof Dr. Ste­fan Oster die Pas­sau­er Sonn­tags­bi­bel zu über­rei­chen. Sie ent­hält alle bibli­schen Tex­te der drei Lese­jah­re und ist illus­triert mit Kunst­denk­mä­lern aus der gesam­ten Diö­ze­se, dar­un­ter auch dem mitt­le­ren Hoch­al­tar­bild der Titt­lin­ger Pfarr­kir­che St. Vitus.
Nach dem Got­tes­dienst waren alle haupt- und ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter zum tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­emp­fang ins Pfarr­zen­trum ein­ge­la­den. Nach dem Sekt­emp­fang begrüß­te Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der Rai­ner Gaß­ler über hun­dert Gäs­te, dar­un­ter sei­nen Vor­gän­ger Otto Mül­ler sowie den ehe­ma­li­gen Kir­chen­pfle­ger und Trä­ger der Ste­pha­nus­pla­ket­te Hel­mut Homol­ka. Er freu­te sich über die Anwe­sen­heit von Bür­ger­meis­ter Hel­mut Will­merdin­ger und einer Abord­nung der Schwes­ter­pfar­rei Neu­kir­chen v. W. Gaß­ler dank­te allen Anwe­sen­den für ihr Enga­ge­ment, ihre Ener­gie und Zeit, die sie inves­tie­ren, um das Leben in der Pfar­rei mit­zu­ge­stal­ten. Vie­les wer­de für selbst­ver­ständ­lich gehal­ten, sei­en es der gepfleg­te Bibel­gar­ten, die regel­mä­ßi­ge Umge­stal­tung der Jah­res­krip­pe, der geschmück­te Christ­baum, die Kin­der­krip­pen­fei­er, die geschmück­ten Altä­re an Fron­leich­nam, die Diens­te der Mes­ne­rin­nen, Tisch­müt­ter, Kir­chen­mu­si­ker und Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten. Was wäre unse­re Pfar­rei ohne Men­schen, die sich ehren­amt­lich ohne viel Auf­he­bens enga­gie­ren, sich bei­spiels­wei­se um Alte, Kran­ke und Hilfs­be­dürf­ti­ge küm­mern?“, frag­te er in die Run­de. Sie wäre arm, leb­los und nur eine Hül­le – eine Orga­ni­sa­ti­on, die zwar funk­tio­niert, jedoch wäre sie kei­ne Gemein­schaft mehr, die auch die Men­schen erreicht“, gab er zu beden­ken. Dabei lie­ße sich die Lis­te der Ein­zel­per­so­nen und Zusam­men­schlüs­se, die mit ihrer Lebens- und Glau­bens­ein­stel­lung unei­gen­nüt­zig wert­vol­le Bei­trä­ge für das kirch­li­che und gesell­schaft­li­che Gemein­wohl leis­ten, noch lan­ge fort­set­zen, so der Vor­sit­zen­de.
Auch Pfar­rer Fabi­an Feucht­in­ger wür­dig­te alle Frau­en, Män­ner, Kin­der und Jugend­li­chen, die der Kir­che vor Ort ein mensch­li­ches Gesicht geben und trotz Gegen­wind Zeit und Herz­blut für ihr Glau­bens­zeug­nis inves­tie­ren. Er dank­te sei­nem Mit­bru­der Pater Tho­mas, der poli­ti­schen Gemein­de, den Gre­mi­en, Pfarr­ge­mein­de­rat und Kir­chen­ver­wal­tung für ihr stets offe­nes Ohr sowie Pfar­rer i. R. Hans Schier­mei­er für die seel­sorg­li­chen Aus­hil­fen. In der Pfarr­ge­mein­de sei es wie auf einer Bau­stel­le, so der Geist­li­che. So arbei­te jeder an einem Haus und sor­ge ent­spre­chend sei­ner Fähig­kei­ten und Mög­lich­kei­ten dafür, dass Kir­che aktiv, leben­dig und ein­la­dend wer­de.
Nach dem Tisch­ge­bet über­nahm der Pfarr­ge­mein­de­rat die Bewir­tung der Gäs­te. In ent­spann­ter Atmo­sphä­re gab es Gele­gen­heit zu Gesprä­chen, per­sön­li­chen Dan­kes­wor­ten und Plä­nen für die Zukunft. Ad mul­tos annos!“

Stephanusplakette für Helmut Homolka

Langjähriger Kirchenpfleger für Verdienste um die Pfarrei geehrt

Stephanus 2

Tra­di­tio­nell wur­de der Fest­got­tes­dienst in der Pfarr­kir­che St. Vitus am zwei­ten Weih­nachts­tag vom Män­ner­chor des Lie­der­kran­zes Drei­bur­gen­land mit der Waid­ler­mes­se musi­ka­lisch gestal­tet. Auch die Aus­sendung der Stern­sin­ger erfolg­te wie gewohnt in die­sem Rah­men. Als Pfar­rer Fabi­an Feucht­in­ger am Ende der Mes­se die Got­tes­dienst­be­su­cher bat, noch ein­mal Platz zu neh­men, sorg­te er für eine Über­ra­schung. Er gab bekannt, dass er am Gedenk­tag des hei­li­gen Ste­pha­nus im Namen des H. H. Bischofs Dr. Ste­fan Oster einen Mann aus der Pfar­rei mit der Ste­pha­nus­pla­ket­te aus­zeich­nen dür­fe. Damit sol­le lang­jäh­ri­ges her­aus­ra­gen­des, teil­wei­se ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment im Bis­tum gewür­digt wer­den. An wen die Aus­zeich­nung gehe, wis­se der Aus­er­wähl­te bis­lang selbst noch nicht, so Feucht­in­ger, bevor er sei­nen Blick Rich­tung Män­ner­chor rich­te­te und aus des­sen Rei­hen Hel­mut Homol­ka, sicht­lich über­rascht, zu sich bat. Er und die Kir­chen­ver­wal­tung sei­en sich einig gewe­sen, dass Homol­ka sich die­se Aus­zeich­nung durch sei­ne gewis­sen­haf­te, weit­rei­chen­de Arbeit mehr als ver­dient habe. Pfar­rer Feucht­in­ger erin­ner­te an des­sen 24 Jah­re umfas­sen­de Mit­glied­schaft in der Kir­chen­ver­wal­tung. Davon hat­te er 15 Jah­re lang das Amt des Kir­chen­pfle­gers inne, wobei es neben dem Blick auf die Finan­zen vie­le, bei­spiels­wei­se die Kin­der­gär­ten betref­fen­de Gesprä­che zu füh­ren galt. Stets wohl­wol­lend, aus­glei­chend und har­mo­nie­be­dürf­tig habe Homol­ka die­se Auf­ga­ben wahr­ge­nom­men. In sei­ne Amts­zeit fie­len die Kir­chen­re­no­vie­rung in Enzers­dorf, die Reno­vie­rung der Bründl­ka­pel­le und des Pfarr­zen­trums. Beson­ders bemer­kens­wert fand der Geist­li­che, dass es in all den Jah­ren trotz beruf­li­cher und gesund­heit­li­cher Belas­tun­gen nie ein Nein gege­ben habe. Sein fach­kun­di­ger Rat sei sowohl für ihn als auch für sei­nen Vor­gän­ger Pfar­rer Rudolph Kall­mai­er stets äußerst hilf­reich gewe­sen. Als Zim­mer­er­meis­ter habe er oft gleich selbst Hand ange­legt, wenn bei­spiels­wei­se sturm­be­dingt wie­der ein­mal Aus­bes­se­run­gen am Kir­chen­dach vor­zu­neh­men waren. Dass Homol­kas Han­deln stets von tie­fem Glau­ben geprägt war, sei stets spür­bar gewe­sen. So habe der groß­zü­gi­ge Wohl­tä­ter im Übri­gen auch das Mis­si­ons­kreuz an der Außen­fas­sa­de der Pfarr­kir­che selbst geschnitzt. Auch sein ganz per­sön­li­ches Vergelt’s Gott“ für die Unter­stüt­zung und Freund­schaft brach­te Feucht­in­ger zum Aus­druck Selbst jetzt, nach offi­zi­el­ler Been­di­gung der akti­ven Zeit in der Kir­chen­ver­wal­tung, fin­de man bei ihm immer noch ein offe­nes Ohr und eine tat­kräf­ti­ge Hand, wenn Unter­stüt­zung gebraucht wer­de. Wer dich kennt und wer weiß, wie viel Zeit, Ener­gie, Enga­ge­ment und Herz­blut du in den letz­ten über zwei Jahr­zehn­ten für und in unse­re Pfar­rei St. Vitus inves­tiert hast, der weiß auch, dass du die­se Aus­zeich­nung heu­te mehr als ver­dient hast“, schloss der Pfar­rer, bevor er Hel­mut Homol­ka die Ste­pha­nus­pla­ket­te über­reich­te. Im Bei­sein von Bür­ger­meis­ter Hel­mut Will­merdin­ger, Kir­chen­pfle­ger Karl Biber und Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­den Rai­ner Gaß­ler bat er schließ­lich auch Homol­kas Gat­tin Elfrie­de zu sich und über­reich­te ihr einen Blu­men­strauß. Hin­ter jedem erfolg­rei­chen Mann ste­he bekannt­lich eine star­ke Frau, so Feucht­in­ger. Elfrie­de Homol­ka gebüh­re Dank dafür, dass sie ihren Ehe­mann in all den Jah­ren sei­nes Enga­ge­ments für die Pfar­rei stets unter­stützt und an das ein oder ande­re erin­nert hat. Nach gro­ßem Applaus der zahl­reich anwe­sen­den Got­tes­dienst­be­su­cher brach­te Hel­mut Homol­ka spon­tan sei­nen Dank und sei­ne Freu­de zum Aus­druck. Die Aus­zeich­nung sei eine ech­te Über­ra­schung. Gera­de als er noch über­leg­te, wem die Ehre wohl zuteil­wer­den wür­de, hör­te er sei­nen Namen fal­len. Dass er die Ste­pha­nus­pla­ket­te nun in Hän­den hal­te, sei aber nicht allei­ne sein Ver­dienst. Nur die Gemein­schaft mit ande­ren Hel­fern und die Unter­stüt­zung durch sei­ne Fami­lie hät­ten das Geleis­te­te mög­lich gemacht, beton­te der Geehrte.

Dreifacher Grund zur Freude in der Pfarrei St. Vitus

Dreiburgenlandmesse von Walther Kißlinger umrahmt Aufnahme von Pastoralreferentin und Ministranten

Gut gefüllt war die Pfarr­kir­che St. Vitus am ver­gan­ge­nen Sonn­tag. Ein Groß­teil der Gläu­bi­gen hat­te sich zu Ehren des vor 13 Jah­ren ver­stor­be­nen lang­jäh­ri­gen Regio­nal­kan­tors Walt­her Kiß­lin­ger ein­ge­fun­den. Sei­ne Toch­ter Bene­dic­ta Ebner, selbst haupt­amt­li­che Kir­chen­mu­si­ke­rin in der Diö­ze­se Regens­burg, stat­te­te ihrer Hei­mat­kir­che einen Besuch ab. Zusam­men mit einer Män­ner­scho­la und dem Strei­cher­en­sem­ble Sta. Ceci­lia unter der Lei­tung von Sig­rid Kiß­lin­ger gestal­te­te sie den Got­tes­dienst musi­ka­lisch mit der von ihrem Vater kom­po­nier­ten Drei­bur­gen­land­mes­se. Pfar­rer Fabi­an Feucht­in­ger dank­te Bene­dic­ta Ebner für ihr Kom­men. Nicht ganz ohne Neid muss ich zuge­ben, dass die Kir­che immer voll ist, wenn Sie da sind“, räum­te er ein und ver­si­cher­te ihr im glei­chen Zuge, in Titt­ling jeder­zeit herz­lich will­kom­men zu sein. Applaus setz­te schon vor dem letz­ten Stück ein. Ebners per­sön­li­ches Lied für ihren Vater in Mund­art am Ende des Got­tes­diens­tes berühr­te in beson­de­rer Weise.

Im Rah­men des Got­tes­diens­tes stell­te sich auch Pas­to­ral­re­fe­ren­tin Mir­jam Stä­de­le offi­zi­ell der Pfarr­ge­mein­de vor. Die gebür­ti­ge Ober­frän­kin ist seit Sep­tem­ber im Pfarr­ver­band Titt­ling-Neu­kir­chen v. W. tätig und zeich­ne­te für die Got­tes­dienst­be­su­cher die wich­tigs­ten Sta­tio­nen ihres beruf­li­chen und pri­va­ten Wer­de­gangs nach. Pfar­rer Feucht­in­ger und Pfarr­ge­mein­de­rats­vor­sit­zen­der Rai­ner Gaß­ler hie­ßen sie herz­lich will­kom­men. Gaß­ler zitier­te in sei­nen Begrü­ßungs­wor­ten aus der Home­page des Bis­tums Pas­sau, die den Beruf der Pas­to­ral­re­fe­ren­tin als span­nen­den Mix an Auf­ga­ben beschreibt. In ihrem viel­fäl­ti­gen Tätig­keits­feld wünscht er Mir­jam Stä­de­le stets ein glück­li­ches Händ­chen. Du hast dich nach Nie­der­bay­ern vor­ge­ar­bei­tet und die beson­de­re Art der Men­schen hier schät­zen gelernt“, merk­te er lau­nig an.

Den pas­to­ra­len Dienst Stä­de­les wür­dig­te Pfar­rer Feucht­in­ger in sei­ner Pre­digt eben­so wie den lit­ur­gi­schen Dienst der Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten. Ihr könnt nicht Gott und dem Mam­mon die­nen“, hieß es im Evan­ge­li­um. Per­sön­li­ches Glück defi­nie­re sich nicht zuvor­derst über Reich­tum und Besitz, zeig­te sich Feucht­in­ger über­zeugt und ver­wies unter ande­rem dar­auf, dass auf allen ame­ri­ka­ni­schen Mün­zen und Bank­no­ten In God We Trust“ zu lesen ist. Im Diens­te Got­tes stün­den auch alle, die ganz kon­kret die­sen Sonn­tags­got­tes­dienst bestimm­ten: die Kir­chen­mu­si­ker mit ihren Grup­pie­run­gen eben­so wie die Lek­to­ren, Minis­tran­ten, Kom­mu­ni­on­hel­fer und pas­to­ra­len Mit­ar­bei­ter. In die­sem Zusam­men­hang freu­te sich der Geist­li­che auch dar­über, nach einem Jahr Pro­be­zeit“ fünf neue Minis­tran­tin­nen und Minis­tran­ten in die Grup­pe der Mess­die­ner auf­neh­men zu kön­nen: The­re­sa Art­mann für die Pfarr­kir­che in Titt­ling, Lena Chris­toph, Johan­na Mader, Bene­dikt Käser und Tobi­as Beh­rin­ger für die Fili­al­kir­che in Enzers­dorf. Vier von ihnen waren beim Got­tes­dienst anwe­send und tru­gen Gedan­ken zu den Gerät­schaf­ten ihres Diens­tes vor. Ihnen konn­te der Pfar­rer die zuvor geseg­ne­ten Pla­ket­ten per­sön­lich umhän­gen. Mit loben­den Wor­ten für das gesam­te Minis­tran­ten­team ver­band er sei­nen aus­drück­li­chen Dank an alle Eltern, die ihre Kin­der in ihrem Amt unter­stüt­zen.
Clau­dia Schrank

Patrozinium mit Bibelgartenfest

Gemäß dem lit­ur­gi­schen Kalen­der begeht die Pfar­rei St. Vitus all­jähr­lich am 15. Juni den Gedenk­tag ihres Patrons. Nach der Fei­er des Patro­zi­ni­ums beim Vor­abend­got­tes­dienst in der Pfarr­kir­che luden Pfar­rer Fabi­an Feucht­in­ger und der Pfarr­ge­mein­de­rat zum Bibel­gar­ten­fest ein. Obwohl im Vor­feld des Got­tes­diens­tes Regen auf­zog und auch danach noch ver­ein­zel­te Trop­fen fie­len, hielt das Vor­be­rei­tungs­team an der schön gele­ge­nen Ört­lich­keit im Frei­en fest. Etli­che Got­tes­dienst­be­su­cher zeig­ten sich posi­tiv über­rascht, dass das Fest nicht in die Räu­me des Pfarr­zen­trums ver­legt wor­den war, son­dern im Umfeld des Bibel­gar­tens Geträn­ke sowie pikan­te und süße Häpp­chen ange­rich­tet waren. Das viel­fäl­ti­ge Ange­bot wur­de von den Gäs­ten gut ange­nom­men. Bis Ein­bruch der Dun­kel­heit konn­te man ange­reg­te Gesprä­che in zwang­lo­ser, ange­neh­mer Atmo­sphä­re ver­neh­men. Offen­bar hat­ten die Stoß­ge­be­te der Pfarr­ge­mein­de­rats­mit­glie­der Wir­kung gezeigt: Der Abend konn­te ohne wit­te­rungs­be­ding­te Zwi­schen­fäl­le been­det wer­den.
Clau­dia Schrank

Missionskreis St. Vitus spendet 1600 Euro

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Der Kuchen- und Palm­bu­schen­ver­kauf des Mis­si­ons­krei­ses St. Vitus am Mis­si­ons- und Palm­sonn­tag erfreu­te sich auch in die­sem Jahr wie­der gro­ßer Beliebt­heit. Das Team um Petra Stad­ler (3.v.l.) ent­schloss sich, den Ertrag für kon­kre­te Pro­jek­te in Bra­si­li­en und Indi­en zu spen­den. Von Pater Tho­mas (2.v.r.), der im Pfarr­ver­band Titt­ling-Neu­kir­chen v. W. als Pfarr­vi­kar tätig ist, wuss­te man vom Schick­sal einer Fami­lie in Indi­en. Dem bein­am­pu­tier­ten Vater, der Mut­ter und ihren vier Kin­dern, die der­zeit ohne Haus leben, kann mit Spen­den in Höhe von 1000 Euro tat­kräf­tig gehol­fen werden. 

Der rest­li­che Ver­kaufs­er­lös geht an Pad­re Geral­do Brand­stet­ter nach Bra­si­li­en. Mit 600 Euro wer­den drei jun­ge Män­ner, die sein Kin­der­dorf mit 18 Jah­ren ver­las­sen muss­ten, wei­ter auf dem Weg in die Selbst­stän­dig­keit unter­stützt. Sie sol­len nicht wie­der auf der Stra­ße lan­den. So kann bei­spiels­wei­se für einen ehe­ma­li­gen Kin­der­dorf­be­woh­ner eine Rate zur Anschaf­fung eines Rol­lers über­nom­men wer­den, damit die­ser zur weit ent­fern­ten Arbeits­stel­le gelan­gen kann.

Clau­dia Schrank